Eigene Werte erkennen und nach ihnen handeln.
Meine Arbeit macht die Besonderheiten sichtbar, die wir bei uns selbst oft übergehen.
Kunst, die dich an deinen eigenen Wesenskern erinnert.
Damit du im Alltag immer siehst, was dir wirklich wichtig ist.
Meine Bilder erinnern daran,
dass in jedem von uns viel Gutes und Schönes liegt,
das es wert ist, gesehen und anerkannt werden.
Ich beschäftige mich dem, was in unserem Inneren ist und gerne leicht übersehen wird.
Damit möchte ich ermutigen, die eigenen Besonderheiten in sich zu sehen und auch zu zeigen.
Denn am Ende Tages ist es wichtig, dass wir uns selbst sehen und wertschätzen.
Wenn alles um dich herum wegbricht, bist Du derjenige, der da bleibt
und auf den du dich verlassen kannst!
Dazu ist es wichtig sich selbst zu fragen, ob die bisherigen Werte und Einstellungen
wirklich unsere eigenen sind oder ob sie einfach von außen angelernt sind.
Wir haben vieles unbewusst übernommen, weil es einfach als „normal“ gilt.
Nach dem Prinzip „Das ist eben so!“ oder „Das ist halt ’normal‘ so.“
Aber wenn wir uns mal hinsetzen und uns fragen
„Was will ich wirklich? Bin ich das wirklich?
Was macht mich aus? Was macht mir wirklich Spaß?“
dann sind unsere ehrlichen Antworten vielleicht ganz andere als vorher.
Das ist Arbeit – richtig harte Arbeit.
Es braucht Mut, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und hinzusehen, was unangenehm ist.

Das bedeutet zum einen, die eigenen Besonderheiten und Stärken
überhaupt erst mal anzuerkennen.
Oft schlagen wir uns diese Dinge selbst ab,
weil wir glauben, dass uns das nicht zusteht oder nicht der Rede wert ist.
Wir denken meistens, dass „Besonders-Sein“ immer nur auf die anderen zutrifft,
weil man dafür erst irgendetwas Großartiges leisten oder vorweisen muss.
(z. B. dass man erst studiert haben muss, Karriere machen oder
Auszeichnungen sammeln muss, um wichtig genug zu sein.)
Aber ist das wirklich so?
Was bedeutet denn eigentlich „besonders“?
Zum anderen gehören auch die unangenehmen Seiten dazu.
Es sind die Gefühle, die wir leicht als „negativ“ abstempeln.
Aber auch diese Gefühle gehören zum Leben dazu.
Wenn wir sie wegschieben oder verdrängen, lehnen wir Teile von uns selbst ab.
Wir erwarten von uns eine Perfektion, die unerreichbar ist.
Aber das Nicht-Perfekte ist doch gerade das, was uns echt und authentisch macht.
Ja, das ist anstrengend – hinzusehen und hinzuhören,
aber es ist die ganze Mühe wert.


In meiner Arbeit benutze ich hauptsächlich Bleistifte, Buntstifte und Reißkohle,
um fantasievolle Motive aufs Papier zu bringen.
Dabei arbeite ich gerne mit Leuchteffekten, die das Schöne in uns zeigen.
Ich benutze dazu gerne schwarzes Papier oder tiefschwarze Reißkohle für den Hintergrund.
Dadurch wird das Licht in den Motiven besonders gut sichtbar.


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